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Mittwoch, 18 Juli 2018
  • Dokumentationen
    auch unter schwierigen Bedingungen
  • Kompliziertes
    einfach erklären
  • Werbung
    preiswert machen
  • Professionelle Technik
    ist bezahlbar geworden
  • Produkte
    ansprechend präsentieren

Ronald Tolasch

Ronald TolaschAusbildung

Nach meinem Abitur (Fachrichtung Wirtschaft) wollte ich Fotografie studieren. Deshalb absolvierte ich ein einjähriges Praktikum in einem Fotostudio (Werbung, AV). Ein Jahr später war ich für diesen Betrieb bei der Handwerkskammer als Ausbilder eingetragen. Ich hatte nicht einmal einen Gesellenbrief. Trotz bestandener Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule in Hamburg machte ich mich schnell selbständig.

Beruf

Die ersten Jahre arbeitete ich als freiberuflicher Werbefotograf und erweiterte mein Angebot in Richtung AV. Mein wichtigster Auftraggeber damals war Tchibo. Nach der Gründung der ersten Firma kamen weitere Kunden dazu, so auch die großen Hamburger Verlage Gruner & Jahr, Axel Springer, Spiegel.

Meine größte AV Präsentation lief mit 48 Diaprojektoren und 6 Videobeamern auf einer 200 qm Leinwand anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Hannover Messe. Die Presse schrieb: "Eine Projektion, die Cineasten vor Neid erblassen ließ." Die breiteste Panoramaprojektion war 56 m lang.

Mein Unternehmen beschäftigte zwischen 15 und 25 Mitarbeiter. Das Geschäft expandierte in die Bereiche Videoproduktion und Eventmanagement. Tagungen- und Kongresse mit 200 bis 3.000 Teilnehmern und PR Events mit bis zu 500.000 Besuchern standen in den Auftragsbüchern. In einer Münchener Zeitung war zu lesen, dass es auf dem Olympiagelände die größte Veranstaltung seit den Olympischen Spielen war.

Die Digitaltechnik veränderte alles. Dias wurden nicht mehr benötigt. Beamer, PowerPoint und Videos ersetzten die großen Diapräsentationen. Vor über 20 Jahren stieg ich als einer der Ersten in die digitale Videoproduktion ein. Benötigte man früher aufwändige Videostudios, ist die Technik heute bezahlbar.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, professionelle Videoproduktionen bezahlbar zu machen und möchte mein Wissen weitergeben.

Referenzen

Ich habe in den vergangenen Jahren für viele Unternehmen gearbeitet. Oft habe ich meine Aufträge über Agenturen bekommen.

Dies ist nur eine kleine Auswahl der bedeutendsten Kunden in historischer Reihenfolge:

  • ca. 10 Jahre Tchibo (Astra, Beiersdorf, Jever, Reemtsma ...)
  • ca. 10 Jahre Gruner & Jahr (Stern, Eltern, Brigitte ...)
  • ca. 10 Jahre Prof. Dr. Scholz (Axel Springer Verlag, Musterring, Mercedes Benz ...)
  • ca. 15 Jahre Christian Spindler (CeBIT, Hannover Messe ...)
  • ca. 10 Jahre Ike Clef-Prahm (Papier Union, IBM, Velux ...)
  • ca. 25 Jahre REWE (Penny, Toom ...)
    jeweils Hauptkunde mit Tochterunternehmen

Für Agenturen ganz wichtig: Ich arbeite nie direkt für die vermittelten Kunden.